NEU ab 12. November: "Die Zeit der Himmelszeichen"
Konayada ...
... ist der Name eines Landes auf einer fernen Welt. Ein Land am Scheideweg zwischen Tradition und Erneuerung. Ein Königreich mit einer lang zurückreichenden Geschichte, die sich in Legenden verliert, in dem alte Strukturen einem Aufbruch in die Zukunft im Wege stehen. Eine Frau auf dem Thron? Eine andere als Vertreterin der Wissenschaften? Das ist völlig undenkbar in den Augen eingesessener Machthaber. Die lieber einen Bürgerkrieg riskieren als der Veränderung die Tore zu öffnen.
Doch sie bekommen es mit den "Bluthunden" zu tun, einer versprengten Klasse von Kämpfern, halb Söldner, halb Abenteurer, die für den Tod gerade mal ein Lächeln übrig haben.
"Die Zeit der Himmelszeichen" ist die Geschichte eines Aufbruchs in eine neue Zeit, ist klassisches Abenteuer in einer Alternativwelt, mit einem Schuss Fantasy und einer Prise Mantel-und Degen. Konayada ist ein Land, das Ketten sprengen muss, um sich zu befreien, eine Welt, in der Willkür und Standesdünkel herrschen, Grausamkeit und Ungerechtigkeit bis hin zur Sklaverei -- und die somit der unseren, irdischen sehr ähnlich ist.
Protagonist(inn)en zum Mitfiebern
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen weniger die Krieger als vielmehr die Einzelkämpfer für eine bessere Welt. Flynn, ein junger Zögling der Bluthunde, und Syanna, Meisterschülerin gegen den Willen der Mächtigen, geraten mitten in den Strudel der Ereignisse. Jeder für sich sind sie dazu ausersehen, die Geschicke Konayadas für immer zu verändern. Ihre Mission wird weit abenteuerlicher und gefährlicher, als sie es sich je erträumen konnten. In einer Zeit der Himmelszeichen, die Bedeutendes ankündigen.
Helden -- und Heldinnen
Wo mit Schwertern gekämpft wird, sind die Helden nicht weit. Und sie dürfen ruhig mal einen legendären Ruf genießen. So wie Polk von Trensing, Anführer der Bluthunde, bekannt als "Gnadenloser Streiter" und "Bezwinger des Groll". Doch müssen Kämpfer und "Helden" auch klischeehaft einfältig sein? Oder dürfen sie auch Charakter und Format haben?
Ja, dürfen sie!
Und dürfen es auch Heldinnen sein? Frauen, die Großes leisten und am Ende die ganz entscheidenden Fäden ziehen?
Ja, kein Problem!
Auf über 600 Seiten ist dafür Raum genug!
"Die Nacht des Auges" ...
... ist nur eine der Nächte der Himmelszeichen, welche die Bewohner der konayadischen Städte und Landstriche in Atem halten, in einer Zeit der seltsamen Himmelsphänomene, die nur alle 32 Jahre auftritt.
Eine Welt ähnlich der unseren -- und doch ganz verschieden
Konayada ist Kontinent einer Welt namens Kyandhar, Teil eines Sonnensystems, das gerade erst entdeckt wird, von den Meistern der Wissenschaften, die in Konayada eine sehr wichtige Rolle spielen -- aber auch ständig in Gefahr sind, bei der Obrigkeit in Ungnade zu fallen.
Bis ans Ende der Welt ...
... führt die abenteuerliche Reise durch eine fiktive Realität. Denn für manche der Protagonisten wird es ein weiter Weg bis zu den gesetzten Zielen, ein Weg voller ungeahnter Entdeckungen.
Natürlich gibt es im Buch zur besseren Orientierung auch eine Karte!
Wer Lust hat auf eine fremde Welt, in der Klischees durchaus bedient, aber auch nach Kräften gesprengt werden, der sollte sich in Konayada eigentlich "zu Hause" fühlen.
(Illustrationen auf dieser Seite sind KI-generiert und nicht Teil des Romans)



